Cetica

29/06/1944

Tötung im Kampf von Anhängern der Widerstandsbewegung und Vergeltungsaktion nach Zusammenstoß mit Partisanen

Von den Operationen, die im Juni von der sogenannten 7` Partisanenkompanie ausgeführt wurden, verdienen die im Zeitraum vom 8. bis zum 20. besonderer Aufmerkasamkeit.
Das sehr kurze Leben dieser Gruppe unter der Führung von Mario Migliorini (der bereits das CLN im Casentino nach dem 8.September 1943 förderte) wurde durch die Permanenz der 23`Brigade Lanciotto Ballerini auf dem Pratomagno bestimmt. Das Ziel der 7` war, junge Menschen aus Poppi, Castel San Niccolò und Montemignaio anzuwerben, die den Consumapaß und die umliegenden Orte kontrollieren sollten. Als erste Aktion wird eine deutsche Wagenkolonne die ganze Nacht vom 11. zum 12.Juni aufgehalten; als zweite Aktion wird in Höhe von Tartiglia eine lange Mauer, die die Paßstraße stützt, sabotiert (15.6.) und der (fehlgeschlagene) Versuch, eine Gruppe von angehenden Deserteuren anzuwerben. Am 20.Juni wird Migliorini mitgeteilt, mit Aligi Barducci, dem legendären Kommandant Potente, der Protagonist der Befreiung von Florenz (11. August), Kontakt aufzunehmen: der Kommandant hatte, wie schon gesagt, die gesamte Brigade Lanciotto nach oberhalb von Cetica versetzt, mit dem Ziel, auch die Partisanengruppen von Florenz auf dem Pratomagno zu versammeln, um von dort die Befreiung der Stadt Florenz zu organisieren.
Bei der Unteredung wird die 7` dem florentiner Kommando unterstellt: dieser Befehl erklärt sich aus Potentes Befürchtung, daß irgendwelche Aktionen zu Razzien in der sogenannten „kleinen Pratomagno-Republik“ führen könnten, die das Verbleiben der Florentiner in den Bergen in Schwierigkeiten bringen könnte. Die Linie „keine Aufmerksamkeit erregen“, nach der die Gruppen auf dem Pratomagno vorgingen, war leider nicht ausreichend, um die gigantische Vergeltungsaktion, die das II Bataillon der Elite-Division Brandenburg (unterstützt durch lokale Mitläufer und Einheiten des R.S.I.) am 29.Juni entfesselt, abzuwehren: die Kraft der Partisanen geht jedoch weit über eine einfache Guerillaaktivität hinaus und das Bataillon Lanciotto kann das bei dieser Gelegenheit demonstrieren, indem sie den Feind auf offenem Feld herausfordert.
In dem acht-stündigen Zusammenstoß, der dem deutschen Angriff auf Cetica folgt, werden 12 Partisanen ihr Leben verlieren. Die Opferzahl auf der Feindesseite ist wahrscheinlich höher (einige Dokumente geben 55 Gefallene an): in den Berichten, die die deutschen Komandanten weitergeben, sind diese gezwungen zuzugeben, daß sie gegen eine sehr gut ausgebildete und geführte Gruppe von ca.350 Elementen kämpfen mußten. Ein Fakt, der umso eklatanter ist, als daß die Deutschen den Feind normalerweise immer schlechter darstellten als notwendig war. Trotz allem hat dieser Tag durch den Tod von 17 Zivilisten, die in Cetica während der Razzia, bei dem Versuch, Richtung Pratomagno vorzudringen, ermordet wurden, einen bitteren Beigeschmack. Bei der Razzia werden auch sehr viele der Häuser in Cetica beschädigt: wie immer bezahlen die Unschuldigen den höchsten Preis. Wir geben hier eine gekürzte Erzählung von Pater Giovanni Bozzo, aus seinem Buch „Tage aus Tränen und Blut“ (Verlag Libreria Salesiana), wieder: „Seit den frühen Morgenstunden bot Strada in Casentino ein ungewöhnliches Schauspiel. Gruppen von voll bewaffneten Soldaten beluden diverse Laster mit Waffen und Munition. Diese Arbeit dauerte einige Zeit. Als alles verladen war, bestiegen die Männer die Laster und die Kolonne setzte sich in Bewegung. Man wußte, daß die Partisanen überall Wachen versteckt hatten, es war Vorsicht geboten auf dem Weg. Als die Deutschen in Pagliericcio ankommen, ist es ca. 4:30 in der Früh. Die Schüsse vermehren sich beim Eintreten in den Ort. Die Menschen wachen voller Schrecken auf und realisieren die schreckliche Situation….
Währenddessen waren die anderen Soldaten nicht untätig. Sie haben einige Männer gesehen, bei dem Versuch, zu flüchten; haben sofort geschossen und ihr Ziel nicht verfehlt. Ein Zivilist fällt in der Nähe der Alten Mühle. Der schnell herbeigerufene eifrige Pfarrer konnte dem Verwundeten die Absolution erteilen. Es wird sieben Tote aus der Gemeinde Pagliericcio geben. Gleichzeitig wird mit einigen Maschinengewehren, die von den oberen Fenstern des Pfarrhauses schiessen, eine rigorose Razzia gemacht.
Aber der größte Teil der Deutschen ist bereits weiter nach Cetica gezogen. Nachdem sie einige schwierige Punkte überwunden haben, kommen die Angreifer schnell in Lokalität Pratarutoli. Sowie die ersten Häuser in Sicht kommen, vermehren sich die Schüsse. Einige dringen in das Haus von Rocchetta ein und installieren dort Maschinengewehre auf die Fensterbänke. Die Schüsse haben den größten Schrecken in Pratarutoli verbreitet. Die Männer sind die Ersten, die sich in Sicherheit bringen, indem sie Richtung San Pancrazio flüchten.
Während die Männer flüchten, eröffnen die Partisanen das Feuer mit unaufhörlichen Salven, ein Schuß nach dem anderen. Der Allarm geht weiter nach Trebbio und S. Maria. Aber die Deutschen stoßen weiter vor… da, in dem Graben ist jemand, der flüchtet: vielleicht ein Partisan. Die Deutschen schießen; es ist ein junger Mann aus Pratarutoli der fällt und stirbt. Nachdem die Soldaten den Ort durchquert und einige Häuser angezündet haben, klettern sie über die Gräben Richtung S.Pancrazio. Sie dringen weiter vor, immer weiter. Die Partisanen schießen von Trebbio aus, aber zwei von ihnen werden getroffen und rufen nach Hilfe. Sie werden stundenlang rufen, ohne Erfolg, bis der Tod ihren Schmerzen ein Ende setzt. (…..)
Die Kirche und das Pfarrhaus von S.Pancrazio sind geschlossen. Ein Fußtritt gegen die Seitentür der Kirche läßt ihren schweren Abdruck im Holz, aber die Tür gibt nicht nach. Also nehmen die Soldaten Steine und schlagen damit die Tür ein, dringen in alle Zimmer ein, stöbern und nehmen Einiges mit.
Eine andere Einheit ist derweil zum Haus von Romolo Fresconi vorgedrungen. Dieser hat ein Holzbein und ist gerade erst aufgestanden. Nachdem die Soldaten ihn beschuldigt haben, einen Partisanen aufgenommen zu haben, zünden sie sein Haus an, erschiessen ihn und schmeißen seinen Körper in die Flammen. (…)
Die anderen drei Gefangenen werden kurze Zeit später mit einem Kopfschuß getötet und fallen in ihr eigenes Blut. Obwohl die Partisanen sie weiter unter Beschuß haben, stoßen die Deutschen bis nach S.Maria vor.
Die deutsche Einheit, die Richtung Cetica zieht, trifft auf eine starke Gegenwehr. Die Partisanen schießen von den höher gelegenen Feldern, von der Hauptstraße und aus Lokalität Perino. Aber auch hier dringen die Angreifer weiter vor. Sie zünden die Häuser in der Nähe der Rimaggio-Brücke an, das Haus des Barbato: von diesen bleiben nicht einmal die Seitenwände stehen; sie ziehen weiter Richtung Poggiolo, gehen nach Canova hinunter zu den Häusern unterhalb der Kirche. Überall Tod und Brände. Es werden auch einige Zivilisten ermordet, von der Kirche in S.Maria bis nach Cetica ist alles ein riesiger Scheiterhaufen. Dicke Rauchschwaden steigen in den Himmel, aus einigen Häusern züngeln Flammen; kurze Zeit später hört man ein unheilvolles Krachen: ein Dach stürzt ein, eine Mauer fällt in sich zusammen (….) Währenddessen posizionieren sich einige gut bewaffnete Partisanengruppen in der Nähe der Hauptstraße, mit der Intention, die Deutschen auf ihrem Rückzug, unter Beschuß zu nehmen. Auf der Höhe von Pratarutoli wird die Kolonne voll von Maschinengewehrsalven getroffen. Eine weitere Überraschung erwartet die Deutschen auf der Brücke von Pagliericcio. Die Gewehrsalven der Partisanen, die oberhalb der Brücke posizioniert sind, treffen die Deutschen völlig unerwartet. Einige werden getötet.Von den Operationen, die im Juni von der sogenannten 7` Partisanenkompanie ausgeführt wurden, verdienen die im Zeitraum vom 8. bis zum 20. besonderer Aufmerkasamkeit.Das sehr kurze Leben dieser Gruppe unter der Führung von Mario Migliorini (der bereits das CLN im Casentino nach dem 8.September 1943 förderte) wurde durch die Permanenz der 23`Brigade Lanciotto Ballerini auf dem Pratomagno bestimmt. Das Ziel der 7` war, junge Menschen aus Poppi, Castel San Niccolò und Montemignaio anzuwerben, die den Consumapaß und die umliegenden Orte kontrollieren sollten. Als erste Aktion wird eine deutsche Wagenkolonne die ganze Nacht vom 11. zum 12.Juni aufgehalten; als zweite Aktion wird in Höhe von Tartiglia eine lange Mauer, die die Paßstraße stützt, sabotiert (15.6.) und der (fehlgeschlagene) Versuch, eine Gruppe von angehenden Deserteuren anzuwerben. Unter den Partisanen, die besonders aktiv sind, sticht Paolo Santini hervor, der in der Nähe von Borgo alla Collina verletzt wird, nachdem er Nägel auf die Straße gestreut hatte, um die Durchfahrt zu sabotieren. Er überlebt und kann sich verstecken, wird am 23.Juli gefangen genommen und in Campaldino zusammen mit Di Falco, einem Partisan der 22´Brigade, erschossen. Der Modus dieses Ereignis´ist praktisch unbekannt. Die Gruppe erleidete noch ein weiteres Opfer: Gino Municchi, der am 18.Juli auf der Straße nach Caiano erschossen wurde. Am 20.Juni wird Migliorini mitgeteilt, mit Aligi Barducci, dem legendären Kommandant Potente, der Protagonist der Befreiung von Florenz (11. August), Kontakt aufzunehmen: der Kommandant hatte, wie schon gesagt, die gesamte Brigade Lanciotto nach oberhalb von Cetica versetzt, mit dem Ziel, auch die Partisanengruppen von Florenz auf dem Pratomagno zu versammeln, um von dort die Befreiung der Stadt Florenz zu organisieren.
Bei der Unteredung wird die 7` dem florentiner Kommando unterstellt: dieser Befehl erklärt sich aus Potentes Befürchtung, daß irgendwelche Aktionen zu Razzien in der sogenannten „kleinen Pratomagno-Republik“ führen könnten, und das Verbleiben der Florentiner in den Bergen in Schwierigkeiten bringen könnte. Endlich bricht die Dunkelheit an. Alle Beteiligten sind erschöpft, aber keiner will schlafen und erst recht nicht im Ort schlafen. Es ist besser, in die Berge zurückzukehren. Und so ziehen sie erneut los. Sie werden diese Nacht in Höhlen, unter Felsen und in improvisierten Hütten verbringen, um sich vor der nächtlichen Feuchtigkeit zu schützen.

Die Stimmen

Maria Mugnai detta "Beppa"

Crediti: Località Cetica. Riprese e intervista di Sandro Boschi, realizzata il 22/10/2006.

Silvano Valbonesi

Crediti: Località Cetica. Riprese di Sergio Spiganti e intervista di Simone Duranti, realizzata il 05/02/2006.

Silvano Valbonesi e Poerio Benevieri

Crediti: Località Cetica. Riprese di Sergio Spiganti e intervista di Simone Duranti, realizzata il 05/02/2006.

Poerio Benevieri

Crediti: Località Cetica. Riprese di Sergio Spiganti e intervista di Simone Duranti, realizzata il 05/02/2006.

Adriana Rossi

Crediti: Località Cetica. Riprese di Mario Spiganti e intervista di Sara Mugnai e Mario Spiganti realizzata il 12/05/2006.

Tullia Lanini

Crediti: Località Cetica. Riprese di Mario Spiganti e intervista di Sara Mugnai e Mario Spiganti realizzata il 12/05/2006.

Milziade Fabbrini

Crediti: Località Cetica. Riprese di Mario Spiganti e intervista di Sara Mugnai e Mario Spiganti realizzata il 12/05/2006.

Amerigo Rossi

Crediti: Località Cetica. Riprese di Mario Spiganti, intervista di Andrea Rossi e Mario Spiganti realizzata il 10/09/2001.

Olimpia Rossi

Crediti: Località Cetica. Riprese di Mario Spiganti, intervista di Andrea Rossi e Mario Spiganti realizzata il 10/09/2001.

Maria Mugnai

Crediti: Località Cetica. Riprese di Mario Spiganti e intervista di Mauro Mugnai realizzata il 23/04/2005.

Umberto Brunelli detto Claudio Villa

Crediti: Località Cetica. Riprese di Mario Spiganti, intervista di Andrea Rossi e Mario Spiganti realizzata il 10/09/2001.

Angiolino Magni

Crediti: Località Pagliericcio. Riprese di Pier Angelo Bonazzoli e intervista di Mario Spiganti realizzata il 12/09/1996

Gino Filippi

Crediti: Località Pratovecchio. Riprese e intervista di Pier Angelo Bonazzoli realizzata il 25/10/2016.

Ernesto Ragazzini

Crediti: Località Barbiano. Riprese e intervista di Pier Angelo Bonazzoli realizzate il 21/06/2017.

Die Vorzeichen

Gedenkstein für Franco Vannini

Informationen

Ort der Unterbringung: Mitten im Wald

Datum der Platzierung: 29/06/1946

Beschreibung

Das kleine, steinerne Gedenkmal ist eine abgebrochene Säule, die den Ort erinnert, an dem der Partisan Franco Vannini ( Spitzname "Sergente") im Kampf den Tod fand; dieser ereignete sich während der Zusammenstöße im Kampf um Cetica am 29.Juni 1944, in dem die Partisanen der XXII Brigade Garibaldi Lanciotto sich den Deutschen des III Regiments "Brandenburg" widersetzten. Auf die Säule ist eine einfache Metalplatte befestigt, in die der Name des Gefallenen und das Todesdatum graviert ist. Die Buchstaben sind mit schwarzer Farbe ausgemalt. Vannini hat eine silberne Ehren-Medaille für militärische Tapferkeit bekommen (medaglia d’Argento al Valor Militare alla Memoria).

Persönliche Beobachtungen

Das Objekt ist nicht leicht auszumachen, da es sich im Wald oberhalb der sogenannten Häuser "Case del Perino" befindet, von wo aus es den größten Teil der Häuser Cetica´s dominiert. Nur mit Hilfe meines Freundes Loredano Frittelli, der die Gegend sehr gut kennt, habe ich den Ort gefunden. Es wäre keine schlechte Idee, wenn man eine einfache Beschilderung und einen Weg organisieren könnte, um das Gedenkmal zu erreichen.

Nachrichten und Kontextualisierung

Bearbeitung durch die Gesamtschule "Dovizi", Bibbiena Die Aktion in Cetica/Pratarutoli wurde von Spezialeinheiten der Wehrmacht ausgeführt, im Zusammenhang mit einer ungerechtfertigten Vergeltungsoperation (KTB 10 7) des II Bataillon der III Brandenburg, die Richtung Strada in Casentino marschierten, ,um dort das Bataillon 594 zu unterstützen, das am 29.Juni die Partisanen von Cetica angreifen würde um dann weiter auf den Pratomagno, gegen die Partisanenbrigade Lanciotto unter der Führung von General Potente, zu ziehen. Die Vergeltungsaktion wurde durch die Entführung von Oberst Gablenz ausgelöst, der das Bataillon 594 anführte

Galerie:

Autor: Alessandro Bargellini e Istituto Comprensivo Dovizi Bibbiena

Mahnmal für die gefallenen Partisanen

Informationen

Ort der Unterbringung: Zwischen dem Gebäude des lokalen Ortsvereins (Pro-loco) "I tre confini" (Die drei Grenzen) und der Kirche San Michele

Datum der Platzierung:

Beschreibung

Das Gedenkmal ist den Partisanen der XXII Brigade Garibaldi “Lanciotto” gewidmet, von denen die meisten am 29.Juni 1944 in Cetica im Kampf gegen die Deutschen des II Battaillon des III Regiments “Brandenburg” fielen. Der Körper des Gedenkmals besteht aus Steinblöcken, die auf einer rechteckigen Steinplatte liegen. In der Mitte ist der Grabstein, der den Epigraf enthält, eingefügt; die Buchstaben sind aus Bronze in Relief. Es sind die Namen der 14 Partisanen aufgezählt, von einem von ihnen ist nur sein Spitzname bekannt: "Sarto". Vor kurzem ist in der Nähe des Gedenkmales eine Tafel aufgestellt worden, mit der Beschreibung des Kampfes von Cetica, Autor ist der Historiker Francesco Goretti, und einige Verse von Priamo Minucci aus dem Gedicht "44 fu la grande guerra"(44 war der große Krieg).

Persönliche Beobachtungen

Nachrichten und Kontextualisierung

Galerie:

Autor: Alessandro Bargellini

Gedenktafel für die Gefallenen des 29/6/’44

Informationen

Ort der Unterbringung: Fassade der Kapelle, die nach der Hausnummer 13/a der Straße Pagliericcio-Cetica (in Richtung Cetica) steht

Datum der Platzierung:

Beschreibung

Der Grabstein ist an der Außenwand einer kleinen Kapelle in der Lokalität Pratarutoli befestigt, zur Erinnerung an einige seiner Bewohner, die am 29.Juni 1944 von den Nazis während des Kampfes um Cetica zwischen den Partisanen der XXII Brigade Garibaldi Lanciotto" und den Deutschen des II Bataillons des III Regiments der Division "Brandenburg", getötet wurden. Es handelt sich um einen fast quadratischen Marmorstein, der auf zwei Füßen aus demselben Material steht. Der Epigraf enthält die Namen von 7 Gefallenen, das Todesdatum und das Datum der Grabsteinsetzung. Jedes Opfer wird auch mit einem Keramik-Foto erinnert. Die Buchstaben und die Kreuze unter den Namen sind schwarz ausgemalt. Unterhalb des Steines ist eine Vase aus Terracotta befestigt.

Persönliche Beobachtungen

Nachrichten und Kontextualisierung

Galerie:

Autor: Alessandro Bargellini

Cippo a Marcello Misuri

Informationen

Ort der Unterbringung: Sulle pendici di un colle

Datum der Platzierung: 01/06/1980

Beschreibung

Das winzige Gedenkmal ist ein abgeschrägtes Rechteck aus Stein, das den Ort erinnert, an dem der Partisan Marcello Misuri ("Marcello") im Kampf den Tod fand, während der Zusammenstöße im Kampf um Cetica am 29.Juni 1944, in dem die Partisanen der XXII Brigade Garibaldi Lanciotto" sich den Deutschen des II Bataillons des III Regiments der Division "Brandenburg" widersetzten. Auf der leicht geneigten Vorderseite ist eine Metalplakette mit dem Epigraf befestigt. Er enthält den Namen des Gefallen und das Todesdatum. Die Buchstaben sind schwarz ausgemalt, wobei die Farbe langsam ausbleicht. Das Gedenkmal ist nicht sehr leicht zu finden, da es sich auf einem kleinen Hügel oberhalb der Häuser von Cetica befindet, in der Nähe von San Pancrazio in einer Zone mit dichter Vegetation.

Persönliche Beobachtungen

Mein Dank geht an meinen Freund Loredano Frittelli, der mich zu dem Ort geführt hat, damit ich den Stein registrieren konnte.

Nachrichten und Kontextualisierung

Galerie:

Autor: Alessandro Bargellini

Sacrario di Caduti civili del Cim. di S. Pancrazio

Informationen

Ort der Unterbringung: Presso il piccolo cimitero

Datum der Platzierung:

Beschreibung

Persönliche Beobachtungen

Nachrichten und Kontextualisierung

Galerie:

Autor: Alessandro Bargellini

Lapide ai Caduti dell'eccidio di Pratarutoli

Informationen

Ort der Unterbringung: Presso il piccolo oratorio di Pratarutoli

Datum der Platzierung:

Beschreibung

Persönliche Beobachtungen

Nachrichten und Kontextualisierung

Galerie:

Autor: Alessandro Bargellini